Wie erkenne ich, ob mein Hund an einer Pankreatitis leidet?

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Basset HoundSymptome einer Pankreatitis

 

„Ein Fass füllt sich über Monate tröpfchenweise. Ist das Fass voll, reicht nur ein einziger Tropfen, dieses zum überlaufen zu bringen. Jetzt erst werden die Symptome deutlich!“

 

Symptome in aller Kürze:

 

• Bauchschmerzen
• Mattigkeit
• Erbrechen
• Durchfall
• Inappetenz
• Gewichtsverlust
• Verkrampfen der Bauchhöhle
• Gekrümmter Rücken
• Trockene Schleimhäute
• Hecheln, vermehrte Atmung, als Schmerzanzeichen
• Speicheln, Schmatzen
• Fieber
• Depression
• Lethargie
• Ikterus, Gelbfärbung der Schleimhäute

 

Durchfall und Erbrechen können sowohl einzeln oder in Kombination in unregelmäßigen Zeitabständen auftreten. Bauchschmerzen verursachen Krampfanfälle wobei der Hund hechelt und sich die Bauchdecke verkrampft. Die Erkrankung kann akut oder chronisch verlaufen. Die Pakreatitiden oder Bauchspeichelentzündungen, die dem Tierarzt vorgestellt werden sind zumeist chronische Pakreatitiden oder Bauchspeichelentzündungen, die sich akut verschlechtert haben. Der Hundebesitzer wird meist erst auf die Symtome aufmerksam wenn diese sich deutlich verschlechtern. Die akute Verschlechterung tritt zu meist ein, wenn der Hund eine fetthaltige Mahlzeit aufgenommen hat.

Der Hundebesitzer wird die Symptome der Pankreatitis (Erbrechen,Durchfall, Mattigkeit, Konditions- Gewichtsverlust etc.) erst erkennen, wenn sich der Gesundheitszustand des Tieres akut verschlechtert hat, somit die Symptome der Pankreatitis also offensichtlich sind.